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Für Meine Frankenseiten verbinde ich redaktionelle Recherche mit Informationsarchitektur, Suchmaschinenoptimierung und einem schlanken Publikationsprozess.
Jede Nische hat ihren eigenen Reiz. Ich entwickle daraus digitale Produkte, die konkrete Probleme lösen: von der ersten Recherche über Gestaltung und Code bis zum laufenden Betrieb.
Projekte kennenlernenEin Reisemagazin, ein Geodatenwerkzeug und ein digitaler Antragsservice. Jedes dieser Projekte habe ich von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb selbst entwickelt. So unterschiedlich die Themen auch sind, mein Anspruch bleibt derselbe: verständlich, nützlich und verlässlich.
Franken ist groß. Die freie Zeit meistens nicht. Das Magazin bringt Orte, Touren und Ideen so zusammen, dass aus „Wir könnten mal“ ein konkreter Ausflug wird.
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Excel rein, Karte raus: Das Werkzeug findet Koordinaten zu Adressen und liefert saubere Daten für QGIS, uMap und andere Kartenanwendungen.
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Ein sperriger Behördenweg wird zu einem klaren digitalen Ablauf: Bauort prüfen, Unterlagen einreichen, Bearbeitung verfolgen, Ergebnis erhalten.
Projekt besuchenFür Meine Frankenseiten verbinde ich redaktionelle Recherche mit Informationsarchitektur, Suchmaschinenoptimierung und einem schlanken Publikationsprozess.
GEOImport macht aus einem technischen Geodatenprozess ein Werkzeug, das ohne Installation, API-Schlüssel oder GIS-Vorkenntnisse funktioniert.
Beim Löschwassernachweis führen Formulare, Dokumentenupload, Zahlung und Statusseite durch einen Prozess, der vorher vor allem aus Rückfragen bestand.
Ich bin Sebastian Wilhelm. Unter dem Namen Nischenwerk entwickle ich eigene digitale Produkte und betreibe sie langfristig.
Mich interessieren Themen, die leicht übersehen werden, weil sie zu speziell, zu kleinteilig oder auf den ersten Blick zu trocken wirken. Genau dort liegen oft die besten digitalen Produkte: ein klarer Bedarf, echte Fachlichkeit und viel Raum für eine bessere Lösung.
Wenn wir zusammenarbeiten, sprechen Sie vom ersten Gedanken bis zur technischen Umsetzung mit derselben Person. Das hält Abstimmungen kurz und Verantwortung eindeutig.
Kein Methoden-Zirkus. Ich will zuerst verstehen, worum es wirklich geht. Dann entwickle ich eine möglichst einfache Lösung und verbessere sie mit dem, was ich im Betrieb lerne.
Bevor Code entsteht, will ich wissen, wo es wirklich hakt, wer betroffen ist und woran eine gute Lösung zu erkennen wäre.
Die erste Version muss nicht alles können. Sie muss das eine wichtige Problem zuverlässig lösen.
Gute Oberflächen und gute Texte verfolgen dasselbe Ziel: Menschen sollen ohne Umwege verstehen, was als Nächstes zu tun ist.
Ein Produkt ist mit der Veröffentlichung nicht fertig. Ich betreibe, beobachte und entwickle meine Projekte kontinuierlich weiter.
Vielleicht ist es ein umständlicher Ablauf, eine Datenquelle, die noch niemand sinnvoll nutzbar gemacht hat, oder Fachwissen, das online endlich verständlich werden soll. Genau solche Aufgaben interessieren mich.
Erzählen Sie mir davon